Plebejr-3.png
Blank_1200_x_30.png

Allgemeines

Löchrige Dächer, kühle Nächte, kleine Fenster oder gar kein Dach über dem Kopf: Ihre Heime sind nicht sonderlich repräsentativ und wenn sie es sind, hat man vermutlich mit einem Kriminellen zutun. Nicht jeder Plebejer kratzt am Hungertod, nicht jeden Plebejer erkennt man sofort, doch sie alle eint eins: Sie sind sozial nicht sonderlich gut oder gar nicht angesehen. Ja, man könnte sogar behaupten, manche von ihnen seien vom Volk verachtet. Dabei sind sie es, die die Sitten und Kulturen, manch einer mochte es auch Masqueradenspiel nennen, ermöglichen: Ganz egal, ob man als Bordsteinschwalbe sein Geld mit einsamen Kardinälen oder Tagelöhnern macht, ob man die Drecksarbeit der Edlen und Piniblen erledigt oder ob das Leben sein Übriges getan hat: Zwar würde es niemand zugeben, doch die Plebejer sind das Maschinenöl der Gesellschaft.

Vermögensverhältnisse
wohlhabend 
Wer in einer Hütte wohnt oder die Miete für das Zimmer in der Stadt sicher hat, gilt im Plebs als wohlhabend; Diebe und steuernhinterziehende Prostituierte sowieso.

durchschnittlich
Als normal gilt: Es ist nie genug Geld für notwendige Reperaturen noch (gescheite) Möbel da; man kommt über die Runden, aber wie ein König lebt man nicht.

arm
Existenzgefährdet oder obdachlos; eigentlich kein Geld für regelmäßiges Essen, doch Viele wissen sich immer zu helfen.

Beispielberufe
Bettler, Waisen, kleine Bauern, Ziehmütter, Diebe, familienlose Witwen, Auftragsattentäter,  Straßenreiniger, Prostituierte, Schauspieler(innen), einfache Dienstmädchen, Kindermädchen, Mönche, Nonnen etc.

 

Gilden

Gilden sind eng verschweißte Gruppierungen in der Schicht des Plebs. Sie richten sich oft nach Tätigkeit, oder aber nach Lebenssituation.

Bereits vorhandene Gilden:
@Colbert anschreiben, um eine Gilde zu gründen.